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Fritz Dinkhauser

"Mit Zanon wäre ich Landeshauptmann"

Fritz Dinkhauser 19%

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tt.com 30.11.2008

 

Bürgerforum-Chef Fritz Dinkhauser attackiert die Landesspitze, Hypo, Tiwag und die Agrargemeinschaften. Er selbst will die volle Periode im Landtag bleiben.

 

Von Alois Vahrner

 

INNSBRUCK – Auf Anhieb über 18 Prozent und Platz 2 vor der SPÖ bei der Landtagswahl, aber den Einzug in den Nationalrat nicht geschafft.

 

Fritz Dinkhauser will sein Bürgerforum „zur besseren ÖVP und SPÖ" machen. „Die Zeit der Apparatschiks ist vorbei. Bild: Böhm

 

Bürgerforum-Chef Fritz Dinkhauser war heuer im Dauer-Wahlkampf, bedauert aber auch das Antreten im Bund nicht. 9 Prozent Stimmanteil in Tirol seien gut. Dass sich trotdzem viele Tiroler über seine Wien-Avancen geärgert haben, versteht der Polit-Rebell. Nun will er die volle Periode „voll und ganz für die Tiroler“ im Landtag bleiben und für „Demokratie von unten nach oben“ sorgen. Schon jetzt sei spürbar, dass sich der Landtag langsam von der Landesregierung emanzipiere.

 

„Hoher Preis für Platter“

 

Dass er als großer Wahlsieger nicht in die Landesregierungkam und die ÖVP erneut mit der SPÖ eine Koalition bildete, lässt Dinkhauser schäumen. Fünf von sechs VP-Regierungsmitgliedern wurden ausgetauscht, nur Dinkhausers Intimfeind Toni Steixner blieb. „Günther Platter musste einen teuflischen Preis an die Bauern zahlen, um Landeshauptmann zu werden.“

 

Dass Zanon für die VP antrat und danach wie Anna Hosp ersetzt wurde, ärgert Dinkhauser massiv. „Mit Zanon auf unserer Liste wäre ich längst Landeshauptmann.“ Dann wären sogar 30 Prozent oder mehr möglich gewesen. Ähnlich wie Zanon sei es übrigens auch Ex-ÖGB-Chef Franz Reiter in der SPÖ ergangen.

 

Er habe nichst gegen Platter, sondern ihn immer unterstützt. Jetzt müsse dieser aber der Opposition die Hand nicht nur ausstrecken, sondern auch geben. „Die Lawine bei der Wirtschaftskrise kommt, die ist mit Gitarre-Spielen nicht zu lösen.“ Es brauche einen Krisenplan fürs Land.

 

Attacken gegen Agrar

 

Endlich energisch eingreifen müsse Platter auch bei den Cross-Border-Deals der Tiwag und spekulativen Geschäften der Hypo – und vor allem auch bei den Agrargemeinschaften. Hier w&u. ml;rden noch immer unglaubliche Rechtsgeschäfte an den Gemeinden vorbei abgewickelt. „Wir brauchen nicht 25 Ober- und Unterkommissionen, sondern Taten.“ (TT)

 

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